Neue Pflegedirektion in der Hospitalgesellschaft

Die Führung in der Pflege wird neu strukturiert

v. l. n. r. Ärztliche Direktorin Dr. Christine Menges, Pflegedirektor Tobias Quast, Geschäftsführer Johannes Schmitz und stellvertretender Pflegedirektor Matthias Menke.

 

Nachdem die ärztliche Direktion unter Frau Dr. Christine Menges und ihrem Stellvertreter Herrn Dr. Martin Asbach im April für die Krankenhäuser der Hospitalgesellschaft neu strukturiert wurde, folgt zum 01.08.2018 analog auch eine Veränderung in der Führung der Pflege. Ab diesem Zeitpunkt zeichnet eine neu geschaffene Pflegedirektion für die größte Berufsgruppe im Unternehmen verantwortlich. Pflegedirektor wird die bisherige Pflegedienstleitung des St. Martinus-Hospitals, Tobias Quast. Sein Stellvertreter wird Matthias Menke, bisherige Pflegedienstleitung des St. Josefs-Hospitals.

Langjährige Erfahrung in der Spitze

Sowohl Quast als auch Menke blicken auf langjährige Erfahrung in Führungspositionen zurück. Der gebürtige Freudenberger Quast kam 2011 als stellvertretende Pflegedienstleitung zur Hospitalgesellschaft und übernahm 2016 die Gesamtverantwortung. Der Schmallenberger Menke ist seit 1998 im St. Josefs-Hospital als Pflegedienstleitung tätig. Die Pflegedirektion stellt zukünftig zwei Leitungen für die Standorte St. Martinus-Hospital Olpe und St. Josefs-Hospital Lennestadt. Die Standortleitung in Olpe wird Sladjana Blagojevic, bisherige Stellevertretung in Olpe, übertragen. Die Standortleitung in Lennestadt verbleibt bei Matthias Menke. Der Pflegedirektor und sein Stellvertreter sind ständige Mitglieder der Krankenhausbetriebsleitung.

Pflegequalität sichern

Die Pflegedirektion wird die Gesamtverantwortung für die Pflege- und pflegerischen Funktionsdienste beider Standorte übernehmen. Gemeinsam möchte man die hohe Pflegequalität für die Zukunft sichern und weiter ausbauen. In Zeiten des allgegenwärtigen Fachkräftemangels liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Personalentwicklung und – Gewinnung.  Hier wurden in der Vergangenheit schon maßgebliche Schritte gegangen. Teilzeitausbildung, Ausfallmanagement oder Mindestbesetzungen auf den pflegerischen Stationen, seien hier nur beispielhaft genannt.

Zurück