Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Veranstaltung zum Thema „Vorhofflimmern“ im St. Josefs-Hospital

Freuen sich auf die Herzwochen-Veranstaltung in Lennestadt (v.l.): Christian Schulte (AOK Nordwest), Dr. Martin Asbach, Dr. Martin Bischopink und Günter Nöll (Deutsche Herzstiftung).

„Turbulenzen im Herz: Vorhofflimmern“: Das ist der Titel der bundesweiten Herzwochen der deutschen Herzstiftung in diesem Jahr. Und das St. Josefs-Hospital in Lennestadt beteiligt sich erneut an den Aktionen zur Herzwoche. Am Mittwoch, 23. November, findet um 19 Uhr eine Vortragsveranstaltung mit hochkarätigen Rednern im Konferenzraum des St. Josefs-Hospital statt.

Dr. Martin Bischopink, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Lennestädter Krankenhaus, referiert über „Ursachen, Beschwerden und Diagnose des gutartigen und lebensbedrohlichen Herzjagens ( „Stolperherz“)“. Darüber hinaus spricht der zweite Chefarzt der Medizinischen Klinik, Dr. Martin Asbach, über „Medikamentöse Therapie und Elektroschockbehandlung“. Den Abend rundet Dr. Frank van Buuren, Chefarzt der Medizinischen Klinik am St. Martinus-Hospital und Ärztlicher Direktor, mit dem Thema „Moderne Behandlungsmethoden bei Durchblutungsstörungen des Herzens“ ab. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten andauernden Herzrhythmusstörung. Vorhofflimmern ist eine ernst zu nehmende Herzrhythmusstörung, die manchmal aber auch ohne größere Symptome auftritt. Gerade beim ersten Auftreten, löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Beklemmung aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Für die Betroffenen ist es daher wichtig zu wissen, ob diese Rhythmusstörung behandelt werden muss und welche Therapiemöglichkeiten bestehen.

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