Darmzentrum

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Darmzentrum Südwestfalen

Kurzfilm zur Zertifizierung von Zentren

Ihr Darmzentrum Südwestfalen

Erkrankungen des Darms gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern, die haus- oder klinikärztlicher Behandlung bedürfen. Die Früherkennung, eine richtige Diagnosestellung und eine qualitativ hochwertige Behandlung durch Spezialisten sind für den Erfolg einer Behandlung von entscheidender Bedeutung.
  
Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung, jedes Jahr erkranken ca. 60.000 Menschen neu an Darmkrebs. Die Heilungschance ist dabei stark von dem jeweiligen Stadium der Erkrankung abhängig: Wird die Krankheit im ersten Stadium erkannt, liegt die Wahrscheinlichkeit bei über 90 Prozent, wieder gesund zu werden.

In Deutschland sollen flächendeckend onkologische Zentren geschaffen werden, an denen Krebspatienten qualitativ hochwertig versorgt werden.

Gemeinsam sind wir stark

Das Darmzentrum Südwestfalen (Leiter: Dr. Karl-Heinz Ebert), ein Zusammenschluss von Kliniken des St. Martinus-Hospitals und des St. Josefs-Hospitals und den Instituten Pathologie und Strahlentherapie des Kreiskrankenhauses Gummersbach sowie niedergelassener Fachärzte und Psychoonkologen, besteht seit 2006 und ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Seit dem 30.08.2007 erfüllt das Darmzentrum die in den durch die deutsche Krebsgesellschaft festgelegten „Fachlichen Anforderungen an Darmzentren (FAD)“ definierten Qualitätskriterien. Der operative Standort Olpe wurde von Onkozert (Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.) fachlich anerkannt.

Alle Leistungen aus einer Hand


Für Darmkrebspatienten bedeutet das konkret, dass sie am Darmzentrum Südwestfalen alle Leistungen erhalten, für die man anderweitig einzelne Anlaufstellen konsultieren muss. Damit sind nicht nur die verschiedenen Formen der Krebstherapie gemeint, sondern zahlreiche weitere Angebote von der Früherkennung bis zur Nachsorge. Hierzu gehört eine wirksame Schmerzbehandlung ebenso wie Beratungs- und Hilfsangebote für Menschen, die einen künstlichen Darmausgang erhalten. Die Patienten können sich zu Ernährungsfragen beraten lassen und bei Bedarf eine psycho-onkologische Betreuung in Anspruch nehmen. Und wer nach einer Chemotherapie ein Haarteil benötigt, findet ebenfalls die richtigen Ansprechpartner. 


     
Damit die Behandlung außerhalb der Klinik reibungslos weitergeht, ist die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten besonders eng. Je nach Schweregrad werden die Krebserkrankungen der Patienten in der wöchentlichen Tumorkonferenz interdisziplinär besprochen. Hier fällt eine gemeinsame Entscheidung über die weitere Therapie.